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Orthomolekulare Medizin
medizinische Biochemie

Im Rahmen einer chronischen Erkrankung
steigt der Vitamin- und Mineralstoffbedarf um ein Vielfaches. Auch eine ausgewogene Ernährung reicht in diesem Fall meist nicht aus, diesen Bedarf zu decken. Je länger die Erkrankung dauert, desto leerer werden die Speicher.
Der Magen reagiert zum Beispiel bei chronischem Streß mit einer erhöhten Magensäureproduktion. Dazu benötigt er Zink. Mit fortschreitender Übersäuerung kommt es nicht nur zu typischen Symptomen der Säureüberlastung wie Gastritis, sondern auch zu Zinkmangelerscheinungen wie ein schwaches Immunsystem oder brüchige Fingernägel.
Mittels geeigneter Laboruntersuchungen kann ein Vitamin - und Mineralstoffmangel festgestellt und mit einem entsprechenden Behandlungsplan beseitigt werden.



Funktionelle Muskeldiagnostik
FMD

Körperliche und seelische Störungen werden vom Körper unter anderem durch veränderte Muskelreaktionen sichtbar gemacht.
Inneren Organen können verschiedene Muskeln zugeordnet werden. Diese werden als Kennmuskeln zur genaueren Diagnostik und Therapie verwendet.
Wenn z.B. eine Nahrungsmittelallergie Bauchschmerzen und Durchfälle verursacht, ist der Oberschenkelmuskel in seiner Muskelspannung gestört.
Wird ein Heilmittel wie ein Medikament oder pflanzlicher Wirkstoff auf die Zunge aufgebracht, kann anhand der Muskelreaktion abgelesen werden, ob dieses hilfreich ist.
Es handelt sich hier also um ein ganzheitliches Diagnose - und Behandlungssystem.

 
 
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